Ernest Hemingway

Ernest Hemingway erschoss 122 deutsche Kriegsgefangene

Ernest Hemingway, 1954 Nobelpreisträger für Literatur („Der alte Mann und das Meer“). Er liebte den Kitzel der Gefahr und den süßlichen Geruch des Blutes.

Am 2. Juni 1950 berichtet Hemingway dem amerikanischen Literaturprofessor Arthur Mizener (1907–88) von der Cornell-Universität (US-Staat New York), er habe 122 Deutsche getötet.

Einer von ihnen habe versucht, auf dem Fahrrad zu entkommen. Der fliehende Deutsche war „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“ (geb. 1928), also 16 oder 17 Jahre alt.

Mit dem Standardgewehr der US Army M1 habe ihm Hemingway von hinten durch den Rücken geschossen. Die Kugel (US-Kaliber .30) zerfetzte die Leber des jungen Deutschen.

Quelle: bild.de, 25.09.2006, Von PAUL C. MARTIN

Kommentar: Vier Jahre nach seiner "Beichte" an einen amerikanischen Literaturprofessor bekommt dieses menschliche Schwein den Nobelpreis für Literatur  verliehen.

F.N.