Gender - Wahnsinn: Neuer Leitfaden für die deutsche Sprache

„Verkehrsteilnehmende“ im weltoffenen Berlin

In Berlin soll es keine Mitarbeiter, sondern "Mitarbeitende" geben und „Ausländer“ sollen ab sofort „Einwohnende ohne deutsche Staatsbürgerschaft“ heißen. Das will die Landesstelle für Gleichbehandlung gegen Diskriminierung mit einem 44 Seiten langen Leitfaden erreichen, als Teil eines „Diversity-Landesprogramms“.

Quelle: Tichys Einblick, von Josef Kraus, 25.09.2020


Darf der Senat seinen Mitarbeitern eine neue Sprache diktieren?

Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst sollen ab sofort zur Verwendung einer politisch korrekten Sprache erzogen werden.

Quelle: BZ, 22.09.2020 - Bereich Gunnar Schupelius - Mein Ärger


Dazu passt:

Die unverantwortliche (aber gewollte) Dummheit von Rechtschreibreformen.  

Man könnte meinen, in unserer Welt sei alles in Ordnung. Keine Arbeitslosen, keine Überbevölkerung, keine Kriege,  kein  Terrorismus, u.s.w., denn usere Politiker befassen sich seit  Jahrzehnten  mit einer völlig unnötigen Sache, die ihnen überhaupt nichts angeht: mit einer  Rechtschreibreform. Manche Leute sagen, weil die Politiker  im Grunde wissen, daß sie  unfähig  sind, die eigentlichen Probleme zu lösen, suchen sie sich Ersatzfelder, um überhaupt  etwas zu tun. Das ist zwar  grundsätzlch richtg, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn die gesamte, sogenenannte babylonische Sprachverwirrung , die  nichts mit einem Babylon zu tun hat, das es nie gab,  beruht auf Rechtschreibverwirrung und damit auf Übersetzungsverwirrung. Der Brite Jasper Ridley schreibt in einem Buch über die Freimaurer, daß er einige Archive der Freimaurer einsehen  durfte (als Preis dafür mußte er sie verharmlosen), daß die Freimaurer nicht nur alle Revolutionen vom Zaum gebrochen haben und anschließend wieder erstickt haben, sondern sich auch rühmen, die Verwirrung der Sprachen bewerkstelligt zu  haben: durch  Rechtschreibverformung.

... das ist auch das Ziel (perverse Forschungsergebnisse und ein total falsches Weltbild) unserer ideologischen Rechtschreibpolitiker und der Verdummung in den Fernsehmedien mit Seifenopern und Dokusoaps, Gewalt- und Sexsendungen, Primitivserien, Tausende von Quizsendungen, wo Leute, die nicht mal wissen, daß Rosinen aus Weintrauben gemacht werden, Millionen gewinnen, weil sie statt dessen den Namen eines primitiven Rock-und Popsängers kennen, und  Zehntausende von Geschwätzshows, genannt Talkshows, in denen, wie es ein argentinischer Journalist einmal schrieb, „die Wahrheit nicht gesucht sondern umgebracht wird“ und in denen, zumindest im deutschen Fernsehen, die an Realitätsverlust leidende Linke unter sich ist, gewissermaßen „geschlossene Gesellschaft“. Nein, der Herr Goebbels hat die unseligen Lügen-Talkshows  tatsächlich nicht erfunden. Vielleicht nur, weil es in dieser Zeit noch kein Massenfernsehen gab, aber das verringert die Schuld der öffentlich-rechtlichen Verdummungsanstalten um keinen Deut. Die Masse soll von den wahren Problemen durch „Brot und Spiele“, sprich schwachsinnigste Unterhaltung, abgelenkt werden,  wie in jeder beliebigen Diktatur auch.. Als junger Student der Anglistik lernte ich einst, und schon der englische Dichter John Milton schreibt es in seiner berühmten „Areopagitica“, daß Demokratie ohne richtig funktionierende Medien nicht möglich ist (die Betonung liegt auf richtig funtionierend) und was diese linken deutschen Medien  und Politiker erreichen werden ist, wie einst bei den Mayas zur Zeit Daniel Brintons, in wenigen Jahrzehnten wird kein Deutscher mehr Goethes „Faust“ und Schillers „Wallenstein“ lesen und verstehen können und ein türkischer oder arabischer „Übersetzer“ wird einen muslimischen Harry-Potter-Roman daraus machen. Es ist nicht die Rechtschreibreform allein, die gleichzeitige Überflutung der deutschen Sprache mit Anglizismen und Pseudoanglizismen (keine Angst, ich bin staatlich geprüfter Englischlehrer, der dies freiwillig gewählt hat und nichts gegen die schöne englische Sprache als solche hat und ich bin jemand, der mal 13 Sprachen mehr oder weniger gelernt hat, freiwillig und nebenbei und der sich mit fast allen Kulturen dieser Erde befasst hat, der Zeitungen aus 153 Ländern der Erde lesen kann im Internet und dies gelegentlich auch tut, dem  niemand Fremdenfeindlichkeit,  Rassismus oder Antisemitismus vorwerfen kann. Im Gegenteil, ich beweise, daß es weder Rassen noch  Semiten gab und gibt und wenn es etwas nicht gab oder gibt, kann es auch kein „Anti-„ dagegen geben. Es war übrigens der Herr Schickelgruber alias Hitler, der die völlig unberechtigte Verknüpfung von Rassismus und  Antisemitismus erfand  und diejegen Leute, die bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit von Rassismus und  Antisemitismus reden, aber Gegner von Hitler und Faschismus sein wollen - das eigene faschistische Handeln aber  nicht erkennen, - sollten einmal darüber  nachden- ken, ob man die völlig falsche Gedankenwelt des Herrn Hitler beibehalten darf, weil man sie so schön für den Neokolonialismus gegen das eigene Volk benutzen kann.), einhergehend mit einer Überflutung von Einwanderern und der ständige Ruf nach noch mehr Einwanderern, der Ruf nach immer mehr Ganztagschulen (Ganztagsindoktrinierung), ein Lieblingskind aller Diktaturen seit ewigen Zeiten und geradezu typisch für das Wegbewegen von Demokratie und Freiheit. Aber linke „Starkerstaatverehrer“ hatten noch nie etwas mit Freiheit im Sinn.

Beschäftigen Sie sich mit der Kolonialgeschichte, insbesondere mit der des oben erwähnten kleinen Landes Uruguay, wenn sie wissen wollen, wohin „multikulturelle“ (sprich multikulturlose)  Politik  führt.

Quelle: "Das Problem des Daniel Brinton" von Erhard Landmann