Die Zukunft Europas

Die Zukunft Europas - alles schon lange geplant

Zitat aus dem Vorwort des Verlages im Buch "Einzug in`s Faß ohne Boden", erschienen 1994, von Prof. Adolf Sommerbauer:

Der ehemalige Bischof von Augsburg, Dr. Joseph Stimpfle sieht nämlich nach einer KNA-Meldung (vgl. "Deutsche Tagespost" vom 19.01.1989) "eine Völkerwanderung auf die Europäische Gemeinschaft zukommen, wie sie die Welt noch nicht erlebt hat. Bei einem Gottesdienst mit (deutschen) Bundeswehrsoldaten ... sagte Stimpfle ... im Augsburger Dom, in den nächsten zwanzig bis dreißig Jahren seien etwa 120 Millionen Araber, Afrikaner und Asiaten in den Wirtschafts- und Kulturraum der Europäischen Gemeinschaft einzugliedern (!)".

Was Stimpfle im Anschluß an die erwähnte Horrorvision in Anlehnung an die Botschaft Johannes Pauls ll. zum sog. "Weltfriedenstag" 1989 zu sagen hatte, ist noch schlimmer als das Vorhergehende. Er erklärte unmißverständlich, daß "die Solidarität mit Minderheiten in der unveräußerlichen Würde der menschlichen Person gründe, die allen rassischen, kulturellen oder religiösen Unterschieden übergeordnet sei. An die Deutschen müsse die Frage gerichtet werden, ob sie bereit sind, den legalen Einwanderern Lebensbedingungen zu bieten, in denen sie ihre völkische, religiöse und kulturelle Identität entfalten können." Bedeutet diese Art der Unterstützung nicht das Ende der Christlichen Mission in Europa? Die antichristlichen Euro-Diktatoren werden sich bei der schrittweisen Errichtung der "Neuen Weltordnung" keine besseren Erfüllungsgehilfen wünschen können als Kirchenmänner vom Format des Europa-Bischofs Stimpfle.

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Andrew Onuegbu

"Ich brauche keine Weißen,

die mir sagen,

wann meine Gefühle verletzt sind."

Andrew Onuegbu,

stolzer Betreiber des Restaurants

"Zum Morenkopf"

in "Hart aber Fair", ARD, 05.10.2020

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Barbara Junge

Barbara Junge (Journalistin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
 
 

Barbara Junge (2016)

Barbara Junge (* 1968 in Stuttgart) ist eine deutsche Journalistin. Sie leitete als USA-Korrespondentin das Redaktionsbüro des Tagesspiegels in Washington. Junge ist gemeinsam mit Ulrike Winkelmann[1] die Chefredakteurin der taz (Die Tageszeitung).[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1987 bis 1990 studierte Barbara Junge an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau Soziologie und Politik. 1993 schloss sie ihr Studium an der Freien Universität Berlin als Diplom-Soziologin ab. Nach einer Ausbildung an der Berliner Journalistenschule arbeitete sie seit 1996 bei der Berliner Tageszeitung (taz), zunächst als Berlin-Korrespondentin, dann als Ressortleiterin für den Berlin-Teil. 2001 wechselte Junge zum Tagesspiegel, wo sie zuerst über die Berliner Landespolitik berichtete, bevor sie in das Politik-Ressort wechselte. Zu ihrer Zuständigkeit zählte die Innenpolitik. Von 2010 an gehörte Junge zum Blattmacherteam des Politikteils. 2013 ging Junge zusammen mit ihrem Lebensgefährten und Spiegel-Journalisten Holger Stark, als USA-Korrespondentin nach Washington, wo sie die Leitung des Büros des Tagesspiegels übernahm und mit ihrer Familie lebte.[3] Ende April 2016 wurde sie stellvertretende Chefredakteurin der taz.[4] Ab dem 1. Mai 2020 war sie nach dem Weggang von Georg Löwisch alleinige Chefredakteurin.[2] Seit dem 1. August 2020 bildet Barbara Junge gemeinsam mit Ulrike Winkelmann eine Doppelspitze.[5][6]

Journalistische Arbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Junges Schwerpunkten während Ihrer Arbeit bei Tagesspiegel zählte die Berichterstattung über Themen wie die Todesstrafe[7][8][9][10] sowie Bürgerrechte und die Zivilgesellschaft. Des Weiteren hat sie für den Tagesspiegel in Berlin das Thema Datenschutz intensiv begleitet.[11] In den USA schrieb Junge schwerpunktmäßig über die Politik des Weißen Hauses unter Barack Obama.[12] Sie begleitete zudem den Vorwahlkampf bei Demokraten und Republikanern.[13][14] Seit den Unruhen in Ferguson bei St. Louis im Sommer 2014 berichtete sie über die Diskussion um Polizeigewalt gegen afroamerikanische Jugendliche in den USA mit zahlreichen Berichten und Reportagen.[15][16] Verschiedene Recherche- und Stipendienreisen führten sie unter anderem nach Syrien, Israel und in die Türkei.[17] 1998 absolvierte sie das Arthur F. Burns-Fellowship, in dessen Rahmen sie bei der San Diego Union Tribune hospitierte. Darüber hinaus war Barbara Junge auch für Die Zeit (2009 bis 2015)[18] und die Zeitschrift Cicero (2013)[19] tätig.

Auszeichnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 wurde Junge für ihre Reportage Die Cops von Nebenan über Polizeiarbeit in San Diego mit dem Arthur F. Burns Preis ausgezeichnet.[20][21]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammen mit Julia Naumann und Holger Stark: Rechtsschreiber. Wie ein Netzwerk in Medien und Politik an der Restauration des Nationalen arbeitet (= Antifa-Edition). Elefanten-Press, Berlin 1997, ISBN 978-3-88520-621-7.

taz-Autorenkürzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Kurzartikeln in der gedruckten Ausgabe der taz steht das Autorenkürzel BABS für Barbara Junge.[22][23]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Barbara Junge – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jan Feddersen: Ulrike Winkelmann. Boulevard der Besten. In: taz.de. Die Tageszeitung, 1. August 2020, abgerufen am 2. August 2020. 
  2. Hochspringen nach: abImpressum. In: taz.de. Mai 2020, archiviert vom Original am 2. Mai 2020; abgerufen am 2. Mai 2020. 
  3. Neue Ressortleiter beim Tagesspiegel in Berlin | MEEDIA. 22. Januar 2014, abgerufen am 20. Juni 2020 (deutsch). 
  4. taz holt Barbara Junge und Katrin Gottschalk in die Chefredaktion. In: taz Hausblog. taz, Die Tageszeitung, 8. Dezember 2016, abgerufen am 20. Juni 2020 (Archive-Version: archive.org). 
  5. Die taz bekommt eine weibliche Doppelspitze. Abgerufen am 14. April 2020 (deutsch). 
  6. Marc Bartl: Starkes Frauenduo: Ulrike Winkelmann und Barbara Junge werden taz-Chefredakteurinnen. Den Wechsel von Georg Löwisch zur Zeit Verlagsgruppe hatte kress.de bereits Ende Januar gemeldet. Jetzt steht fest, wer ihn als taz-Chefredakteur ablöst. Es wird eine Doppelspitze geben. In: Kress pro. 14. April 2020, abgerufen am 21. Juni 2020. 
  7. Barbara Junge: Die Routine des Tötens wird überprüft. In: www.tagesspiegel.de. 12. Mai 2015, abgerufen am 20. Juni 2020. 
  8. Barbara Junge: Warum Staaten töten. In: www.tagesspiegel.de. 29. Januar 2012, abgerufen am 20. Juni 2020. 
  9. Barbara Junge: Die Todesstrafe in Zahlen. In: www.tagesspiegel.de. 29. Januar 2012, abgerufen am 20. Juni 2020. 
  10. Barbara Junge: Keine Gnade für die Gegner der bestehenden Ordnung. In: www.tagesspiegel.de. 29. Januar 2012, abgerufen am 20. Juni 2020. 
  11. Barbara Junge: Vernetzung: Wer hat meine Daten? In Dateien überall im Land wie im Netz schlummern unsere Daten. Viele kennen wir gar nicht. Die meisten bereiten uns keine Sorgen. Nur: Zusammengesetzt kommen sie Personenprofilen sehr nahe. Eine Reise durch die Welt der modernen Sammler. In: www.tagesspiegel.de. 7. Oktober 2012, abgerufen am 20. Juni 2020. 
  12. Barbara Junge: Barack Obamas Rede an die Nation: Der entzauberte Präsident. Nach einem schlimmen Jahr will US-Präsident Barack Obama mit einer großen Rede neuen Schwung in alte Versprechen bringen. Die Menschen sollen wieder darauf vertrauen: Yes, he can. Aber kann er noch? In: www.tagesspiegel.de. 28. Januar 2014, abgerufen am 20. Juni 2020. 
  13. Barbara Junge: Geplante Kandidatur: Hillary Clinton - Amerikas ideale Präsidentin. Heute will Hillary Clinton ins Rennen um das Weiße Haus einsteigen. Es ist an der Zeit, dass eine Frau das mächtigste Land der Welt regiert. In: www.tagesspiegel.de. 12. April 2015, abgerufen am 20. Juni 2020. 
  14. Barbara Junge: Der Demagoge. In: www.tagesspiegel.de. 7. August 2015, abgerufen am 20. Juni 2020. 
  15. Barbara Junge: In Ferguson wird weiter demonstriert. In: www.tagesspiegel.de. 20. August 2014, abgerufen am 20. Juni 2020. 
  16. Barbara Junge: Wie die gefährliche US-Stadt Frieden fand. In: www.tagesspiegel.de. 3. August 2015, abgerufen am 20. Juni 2020. 
  17. Barbara Junge: Die Stadt der Anarchie. In: haGalil. 3. Juli 2000, abgerufen am 20. Juni 2020 (taz-Originaltext). 
  18. Barbara Junge. Artikel. In: Die Zeit. 2020, abgerufen am 1. April 2020. 
  19. Barbara-Junge. In: Cicero (Zeitschrift). 2020, abgerufen am 1. April 2020. 
  20. Arthur F. Burns - Award Winners 1994-2005 - International Center for Journalists. 8. Dezember 2015, abgerufen am 20. Juni 2020 (Archiversion: www.archive.org). 
  21. IJP: Preisträger 1994-2005. Abgerufen am 20. Juni 2020. 
  22. babs: Betr.: CDU zur Jugendpolitik. In: Die Tageszeitung: taz. 7. Juli 1998, ISSN 0931-9085, S. 23 (taz.de [abgerufen am 23. April 2020]). 
  23. taz. die tageszeitung: Artikel von ‘babs’ - taz.de. Abgerufen am 23. April 2020. 

Quelle: Wikipedia

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Ein Gedanke zu Donald Trump

Man nennt ihn einen Irren, Lügner, Rassisten, Demagogen, Trottel, Trampel, Dummkopf, Spinner, einen Kriminellen und nach Einschätzung von FOCUS-Online-Chefredakteur Florian Ferstl behandelt er Frauen schäbig - hab ich was vergessen?
 
Die freiheitlich, demokratischen Medien versuchen sich gegenseitig mit Schmähungen zu übertreffen.
 
Nun ja, ich würde sagen, Donald Trump ist auf jeden Fall ein Rauhbein.
 
Glaubt denn ernstlich jemand, dass für den Kampf gegen Rockefeller, Rothschild und Co. ein Weich-Ei geeignet ist. Es ist ein Krieg der Welten, der unbemerkt von der Öffentlichkeit tobt. Das kann sich jedoch in nächster Zeit ändern.
 
Dr. Quigley, der sich zwanzig Jahre mit dem "Global-Establishment" beschäftigt hat, schreibt sinngemäß in seinem Buch "Das Anglo-Amerikanische Establishment": "Diese Mammut-Maschine, sei jetzt schon zu groß, um noch aufgehalten werden zu können."
 
Das Buch erschien 1966 - die Recherche erfolge in den 40iger und 50iger Jahren des vorigen Jahrhunderts - also vor ca. 70 Jahren.
 
Das Ziel dieser Globalisten ist eine Weltregierung. Die Anfänge spüren wir jetzt in Form der ausgerufenen, nicht existierenden Pandemie. Gates hat so nebenbei schon erwähnt, dass da noch ca. 40 weitere Covids auf ihren Einsatz warten. Zwischendurch gibt es dann immer wieder mal Klimahysterie oder so was ähnliches. Bargeld-Abschaffung ist in Sicht, Einkaufen, Tanken, Kino, Theater, usw. ist dann ohne entsprechende App oder einen Chip unter der Haut nicht mehr möglich. Viele werden einen Chip wollen - es ist geil, an die Tankstelle zu fahren, zu tanken und das wars - alles andere wird über den Chip geregelt - dann muss man sich allerdings das "Anders-Denken" abgewöhnen.
 
Es ist nicht Trump allein, es ist eine Elite, die ihn als fähigsten Mann für diese Aufgabe ausgesucht hat, und die stärkste Armee der Welt die hinter ihn steht. Und nicht zu vergessen - er ist im Einklang mit Putin.
 
Und da sollte man doch nicht glauben, dass diese Elite sich das Ruder wieder aus den Händen nehmen läßt.
 
P.S. Ich denke der Chef-Globalist der BRD ist Wolfgang Schäuble - er steht noch über Merkel.

EU

Wegen des Wien-Terroranschlags

Der nächste Schritt zur Diktatur: EU wird totale Überwachung beschließen

Der nächste Schritt zur Diktatur: EU wird totale Überwachung beschließen

„Lass nie eine Krise ungenutzt“, soll Churchill einmal gesagt haben. Nach diesem Prinzip arbeiten alle „Staatsmänner“, welche aktuell die Weichen auf den schnellsten Weg in die internationale Diktatur gerichtet haben. Anlässlich des Terroranschlags in Wien, der wie wir inzwischen wissen ausschließlich wegen Behördenversagens und wohl auch wegen Geheimnisverrats stattfand, wird die EU die totale Überwachung aller Kommunikationsplattformen beschließen. Schöne neue Welt.

Quelle: wochenblick.at, 09.11.2020


Verschlüsselung

EU-Diskussion um Ende der Verschlüsselung bei WhatsApp, Telegram und Co.

In der technischen Umsetzung scheint der EU-Ministerrat auf Generalschlüssel zu Dechiffrierung setzen zu wollen.

Was auf der einen Seite lebenswichtige Kommunikation von Menschen, etwa in Hongkong oder Belarus, ermöglicht, kann auch für illegale Aktivitäten, Terrorismus, Cyberkriminalität oder Kinderpornografie missbraucht werden.© APAweb /AFP, Eric Baradat
 
Quelle: Wiener Zeitung, 09.11.2020
 


Neue Details zur Umverteilung nach der Krise

52 Milliarden Euro aus Deutschland nach Europa: Das ist die Corona-Quittung der EU

52 Milliarden Euro aus Deutschland nach Europa: Das ist die Corona-Quittung der EU

EU-Sondergipfel zur Bewältigung der Corona-Wirtschaftskrise           Francisco Seco/AP Pool/dpa

 

Quelle: Focus Online, 07.10.2020

Janine Wissler

Wissler (Linke): Maaßen ist „rechter Verschwörungstheoretiker“ – Verfassungsschutz „kein Maßstab“

 

Wissler (Linke): Maaßen ist „rechter Verschwörungstheoretiker“ – Verfassungsschutz „kein Maßstab“

Janine Wissler                                                                                    Foto: über dts Nachrichtenagentur

Noch weiter links geht immer: Die designierte Vorsitzende der Linkspartei Janine Wissler hat in der „Welt“ den früheren Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen als „rechten Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet. Der Kommunismus habe sie schon als 13-Jährige „fasziniert“.

Quelle: EPOCH TIMES, 11.10.2020

Dirk Steffens

Dirk Steffens im Interview

ZDF-Moderator: "Diskutieren mit Verschwörungstheoretikern ist demokratiegefährdend"

ZDF-Moderator: "Diskutieren mit Verschwörungstheoretikern ist demokratiegefährdend"

"Terra X"-Moderator Dirk Steffens geht in einer TV-Dokumentation der Frage nach, warum Verschwörungstheorien in der Corona-Pandemie Hochkonjunktur haben, wie man mit Verfechtern dieser Thesen umgehen sollte und welche Fehler dabei möglichst vermieden werden sollten.

Quelle: Focus, 13.10.2020

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Frank-Walter Steinmeier

Blamage für Lambrecht: Steinmeier hat verfassungsrechtliche Bedenken gegen „Hassrede“-Gesetz

 

Blamage für Lambrecht: Steinmeier hat verfassungsrechtliche Bedenken gegen „Hassrede“-Gesetz

Frank-Walter Steinmeier.        Foto: CHRISTOF STACHE/AFP via Getty Images

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will das Ausfertigungsverfahren zum Gesetz gegen „Hassrede“ aussetzen, das der Bundestag am 18. Juni beschlossen hatte. Grund sind verfassungsrechtliche Bedenken. Juristen wittern eine „Blamage für Justizministerin Lambrecht“.

Quelle: EPOCH TIMES, 14.10.2020


Peter Altmaier

Wirtschaftsminister Altmaier im Interview

Starke Einschränkungen noch bis Ostern!

Corona-Lockdown: Minister Altmaier: Einschränkungen noch bis Ostern!

Foto: Niels Starnick

Quelle: bild.de, 14.11.2020


Bundesregierung

Altmaier plant Verlängerung der Corona-Überbrückungshilfen

 

Altmaier plant Verlängerung der Corona-Überbrückungshilfen

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier Bild: Reuters

Quelle: FAZ, 14.10.2020


"Deutschland ist ein Großartiges Land, weil wir in Deutschland nicht nur eine Angela Merkel haben, sondern Zehntausende, Hundertausende Angela Merkels. In jedem Dorf, in jeder Stadt."

Peter Altmaier, CDU, Kanzleramtsminister am Montag (05.09,2016) beim Volksfest Gillamoos in Abensberg (NB.)

 

Paul Schreyer

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